Was macht ein Sicherheitsbeauftragter?

Sicherheitsbeauftragter = Fachkraft für Sicherheit?

Der Arbeitsschutz nimmt im betrieblichen Alltag immer mehr Raum und gewinnt so stetig an Bedeutung. Die bestehenden Gefahren ergeben sich aus der Gefährdungsbeurteilung, die laut §5 des Arbeitsschutzgesetzes erfolgt.

Zunächst muss der Sicherheitsbeauftragte im Gegensatz zur Fachkraft für Sicherheit abgegrenzt werden. Um Fachkraft für Sicherheit zu werden, bedarf es einer Ingenieursausbildung mit mindestens zwei Jahren Erfahrung im Bereich Sicherheitstechnik. Die Aufgaben umfassen sicherheitstechnische Überprüfungen, Untersuchung von Unfallursachen, Information aller im Betrieb Beschäftigten über die Gefahren und Maßnahmen, und weiteres.

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Arbeiten mit Gefahrstoffen

Was sind Gefahrstoffe?

Im Allgemeinen sind Gefahrstoffe Substanzen und Gemische, die in ihrer Beschaffenheit eine Gefahr für die Gesundheit darstellen (können). Um diese Gefahr zu umgehen, wäre es am einfachsten, nicht mit diesen Stoffen in Berührung zu kommen. Jedoch lässt sich das im Arbeitsalltag nicht immer verwirklichen. Es gibt eine Vielzahl an Berufen, die diesen Kontakt nicht meiden können, da Gefahrstoffe beispielsweise einen Teil des Produktionsprozesses ausmachen. In solchen Fällen ist der Arbeitgeber verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten und eine umfassende Dokumentation zu erstellen.

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