Feinstaubbelastung im Alltag

Definition

Unter dem (veralteten) Begriff „Feinstaub“ versteht man den sogenannten A-Staub, dass heißt den alveolengängigen Staub. Diese Staubpartikel können beim Einatmen bis in die Lungenbläschen (Alveolen) vordringen. Die Gefahr besteht darin, dass sich die Partikel in der Lunge ablagern und dort Reizungen hervorrufen, die zur Vernarbung des Lungengewebes führen. Langfristig kann sich die sogenannte „Staublunge“ (Pneumokoniose) entwickeln. Alveolengängige Staubpartikel weisen in der Regel eine Größe bis zu 10µm auf.
Weiterführende Informationen zum Thema Staub finden Sie in unserem Artikel „Was ist eigentlich Staub?
Seit 01.01.2005 gilt europaweit ein Grenzwert für die Feinstaubfraktion PM 10 von 50µm/m³ bezogen auf den Tagesmittelwert. Dieser Wert darf nicht öfter als 35mal im Jahr überschritten werden. PM10 beschreibt hierbei den aerodynamischen Durchmesser – also die Größe – der Staubpartikel.

Vorkommen

Es gibt zahlreiche Arbeitsplätze an denen Feinstaub auftritt. Das können beispielsweise Abfüllanlagen, Werkstätten oder andere Produktionsbetriebe sein. In diesen Fällen greift der Arbeitsschutz, um die Gefährdung für die betroffenen Arbeitnehmer zu reduzieren. Weitere Informationen dazu finden Sie in unseren Artikeln zum Thema Arbeitsschutz.
Doch nicht nur am Arbeitsplatz kann es zu Feinstaubbelastungen kommen, sondern auch im Alltag.
Dabei gibt es eine große Bandbreite:

  • in Industrieanlagen
  • im Straßenverkehr
  • beim heimischen Staubsauger
  • während Renovierungsarbeiten in der Wohnung/Haus usw.

Da man um die Gesundheitsschädigung, besonders durch langfristige Belastung, weiß, gilt es diese einzudämmen. Am Arbeitsplatz ist das durch die Gefährdungsbeurteilung und die darin enthaltenen Schutzmaßnahmen geregelt. Doch wie schützt man sich im Alltag? Als einfachste Maßnahme ist das regelmäßige und vollständige Durchlüften der Wohnräume zu nennen. Die Feinstaubbelastung, die durch den Staubsauger entstehen kann, lässt sich mit einem zusätzlichen Filter im Gerät eindämmen, siehe hierzu unser Beitrag „Feinstaub in der Wohnung.“
Da dies jedoch nicht immer die Lösung ist, wird in vielen Bereichen nach weiteren Möglichkeiten gesucht. So ist ein großer Punkt die Belastung durch den Straßenverkehr und wie diese verringert werden kann. Dazu werden verschiedene Ansätze diskutiert, wie etwa das Fahrverbot für Dieselfahrzeuge.

GSA Messung

Soll die Feinstaubbelastung gemessen werden, so sind unsere Messgeräte SG10-2A und PM4-2 die beste Wahl. Das SG10-2A ist sowohl für den stationären wie auch den personengetragenen Einsatz zu verwenden, das Messgerät PM4-2 ist in der Lage, größere Probenvolumina zu messen. Um eine passende Auswahl treffen zu können kontaktieren Sie uns gerne jederzeit.

 

 

 

Quellen:
[1]: https://www.stmuv.bayern.de/themen/luftreinhaltung/verunreinigungen/feinstaub/emissionenpm10.htm
[2]: https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/feinstaub-belastung
[3]: https://www.ndr.de/nachrichten/Der-Faktencheck-zu-Feinstaub-und-Stickoxiden,feinstaub148.html
[4]: http://www.umweltbundesamt.at/pm10/
[5]: https://www.destatis.de/DE/Publikationen/WirtschaftStatistik/UGR/Luftemissionen_82012.pdf?__blob=publicationFile
[6]: https://www.dguht.de/einfluss-von-feinstaub-auf-die-gesundheit/

Vorstellung Neuentwicklung SG10-2A

GSA Messgeräte

All unsere Messgeräte werden in der Produktionsstätte in Ratingen hergestellt. Um unseren Kunden eine stetig hohe Qualität der Geräte bieten zu können, entwickeln wir diese kontinuierlich weiter. Die Weiter- und Neuentwicklung neuer Messgeräte ist ein wichtiger Aspekt der GSA.

Die unterschiedlichen Messgeräte sind für verschiedene Anforderungen konzipiert. Demzufolge gibt es Messgeräte für explosionsgefährdete Bereiche, oder Messgeräte, die stationär oder personengetragen benutzt werden können. Um ein passendes Messgerät auszuwählen, sollten im Vorfeld die Messparameter festgelegt werden. Dazu gehören der Messort (stationär oder mobil), die Messumgebung (ist Explosionsschutz nötig?)  und die zu messenden Stoffe. Um eine individuelle Auswahl treffen zu können, kontaktieren Sie uns bitte hier.

Das alte SG10-2

Das Messgerät SG10-2 ist ein personengetragenes Messgerät, welches speziell für hohe Volumenströme entwickelt wurde. Es kann einen Nennvolumenstrom von 3,5-10 l/min abdecken und ermöglicht so kurze Messzeiten. So lassen sich mittels der verschiedenen, durch IFA lizensierte Probenahmeköpfe E-Staub und/oder A-Staubmessungen durchführen. Messungen im Arbeitsalltag sind so möglich, um eine Überprüfung der Arbeitssicherheit durchzuführen.
Näheres zum Thema Staub finden Sie in unserem Artikel „Was ist eigentlich Staub?“ .

Das neue SG10-2A

Die Weiterentwicklung des SG10-2 ist das Messgerät SG10-2A aus unserem Hause. Die wichtigste Änderung liegt in der Akkueinheit, welche vom Messgerät getrennt werden kann. Dies ist besonders für den Ladevorgang entscheidend. Mit diesem entnehmbaren Akku kann beispielsweise das Messgerät mit einer weiteren Akkueinheit weiterbetrieben werden, während die erste Einheit an das Ladegerät angeschlossen ist. Dadurch lässt sich eine Verlängerung des Messeinsatzes erreichen.

Typenschild SG10-2A

 

 

Quellen:
[1]: https://www.gsa-messgeraete.de/

Feinstaub in der Wohnung

Staubsaugen = Staub weg?

Er begegnet uns täglich und ist doch nicht sichtbar: der Feinstaub in unserer Wohnung.
Bei dem Begriff „Feinstaub“ denkt man nicht als Erstes an den heimischen Staubsauger, sondern eher an Fabriken und verkehrsreiche Straßen. Doch genau dort trifft man täglich auf ihn, im eigenen Wohnzimmer. Der tägliche Rundgang mit dem Staubsauger soll ihn ja eigentlich beseitigen, doch oft ist genau das Gegenteil der Fall. Statt den Staub aufzunehmen, wird er in der Luft verteilt.
Von dort gelangt er in die Lungen und kann schwerwiegende Schäden verursachen.  Hinzu kommt, dass sich der feine Staub mit der Zeit wieder auf den Möbeln absetzt und die Arbeit von vorne beginnt.
(Nähere Informationen zur Definition Staub und dessen Auswirkung finden Sie hier: Was ist eigentlich Staub?)

Ein Test mit verschiedenen Geräten hat gezeigt, dass viele Staubsauger im Alltag mehr Staub freisetzen als sie einsaugen. Auf Dauer kann das die Gesundheit gefährden. Die feinen Staubteilchen setzen sich in den Lungenbläschen ab und führen zu Reizungen und Entzündungen. Ebenso werden bestehende Allergien und Asthmakrankheiten verschlimmert.

Wie kann der Feinstaub nachgewiesen werden?

Die Menge des Staubs in der Luft ist messbar, so zum Beispiel mit unserem Messgerät SG10-2 oder PM4-2.  Mit der sogannten Staub-Abklatschprobe kann unser Partner GSA Schadstoffanalytik die einzelnen Bestandteile der Staubprobe bestimmen. Typischerweise finden sich im Haushalt textile Fasern, Hautschuppen, Haare und Blütenpollen. Besonders die Blütenpollen können Beschwerden auslösen und (bestehende) Allergien negativ beeinflussen.

GSA – Gesellschaft für Schadstoffanalytik mbH als Experten für Analysen von Steinstaub im TV Beitrag des Fernsehsenders RTL (ab Minute: 5:07)

Wie schafft man Abhilfe?

Um die Feinstaubbelastung in der Wohnung zu reduzieren, ist es ratsam, sowohl den Beutel als auch den Filter des Staubsaugers regelmäßig auszutauschen und zu reinigen. Für Allergiker empfiehlt sich ein Gerät mit HEPA-Filter, beziehungsweise einem Filter der Filterklasse A.
Die Filterklassen beschreiben, wie viel des eingesaugten Staubes wieder an die Umgebungsluft abgegeben werden. Bei der Filterklasse A liegt der Wert bei <0,02%.

 

 

Quellen:
[1]: https://www.rtl.de/cms/feinstaub-in-der-wohnung-manche-staubsauger-sind-wahre-dreckschleudern-4145212.html
[2]: http://blog.gsa-messgeraete.de/definition-staub/
[3]: https://haushaltsgeraetetest.de/staubsauger/boden/allergiker-hepa-filter.html

Häufigkeit und Vorkommen von Schadstoffen

Feinstaubmessung

Was sind Schadstoffe?

Unter dem Begriff Schadstoffe stehen alle Stoffe oder Stoffgemische, die die Gesundheit und/oder Natur beeinträchtigen, beziehungsweise schädigen. Dabei gibt es zwei Kategorien, die natürlich vorkommenden Stoffe und die synthetisch erzeugten. Die schädigende Wirkung kann sowohl durch den Kontakt als auch durch die Aufnahme (z.B. Einatmen) durch die Schleimhäute entstehen.
Wie bei toxischen Substanzen ist auch hier die Konzentration und die Umgebung in der der Stoff vorkommt entscheidend für die schädigende Wirkung. Zudem ist entscheidend, wie lange man dieser Belastung ausgesetzt war.

Umweltschädlich
GHS-Piktogramm „umweltschädlich“

Auswirkungen auf die Gesundheit

Die Konsequenzen für die Gesundheit hängen vom jeweiligen Stoff ab und lassen sich daher nicht verallgemeinern. Ein weiterer Faktor ist die Konzentration des Stoffes und die Dauer der Aussetzung. Je nach Art des Stoffes gibt es verschiedene Gefahren. So wirkt Asbest krebserzeugend und das Einatmen von Staub kann zu einer Pneumokoniose (Staublunge) führen.
Zu Beginn des Stoffeinsatzes steht die Gefährdungsbeurteilung. Für diese Beurteilung wird das Arbeitsschutzgesetz (speziell §5) und die Gefahrstoffverordnung (§7) zu Rate gezogen. In beiden ist der Begriff des Schadstoffs definiert und Maßnahmen enthalten, wie der Arbeitsschutz eingerichtet werden kann. Im Zuge dessen finden verschiedene Technische Regeln für Gefahrstoffe (TRGS) Anwendung. Welche TRGS im Einzelnen relevant ist, hängt vom jeweiligen Arbeitsplatz und (Schad)Stoff ab.

Wie häufig treten die Schadstoffe auf?

Die Menge der Schadstoffe ist abhängig von dem jeweiligen Einsatzgebiet. Eine grobe Übersicht lässt sich aber dennoch geben. So sind in Innenräumen, wie etwa Büros, die häufigsten Schadstoffe Feinstaub, PCP (Pentachlorphenol), PCB (Polychlorierte Biphenyle) und Schimmelpilze. In welchem Ausmaß diese vorkommen ist abhängig vom Alter und der Bauweise des Gebäudes.
Bei älteren Gebäuden kann auch eine Asbestbelastung möglich sein, etwa durch veraltetes Dämmmaterial.
Besteht der Verdacht auf eine mögliche Belastung durch Schadstoffe, so sollte schnellstmöglich eine Messung durchgeführt werden. Für Innenräume eignet sich zum Beispiel das PM4-2, da es ein hohes Messvolumen bewältigen kann.

Was kommt nach der Messung?

Liegt eine Gefährdungsbeurteilung vor und ist daraus eine potentielle Gefahr für den Arbeitnehmer zu erkennen, so ist der Arbeitgeber in der Pflicht, geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen.
Dazu ist es ratsam, zunächst die Konzentration des jeweiligen Stoffes am Arbeitsplatz zu messen. Um das richtige Messgerät zu finden, ist zu überlegen, welcher Stoff gemessen werden soll. So kann das SG10-2 Stäube messen und das SG5200 Gase. Für eine ausführliche Beratung kontaktieren Sie uns hier.

Nähere Informationen zum Thema Arbeitsschutz finden Sie in unserem Artikel „Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz“.

 

Quellen:
[1]: http://www.chemie.de/lexikon/Schadstoff.html
[2]:https://www.bgrci.de/fileadmin/BGRCI/Downloads/DL_Praevention/Fachwissen/Gefahrstoffe/Analytik_Symposium_2009/Kleine_-_Homepage.pdf
[3]:https://www.baua.de/DE/Angebote/Rechtstexte-und-Technische-Regeln/Regelwerk/TRGS/pdf/TRGS-402.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Messung von E-Staub am Arbeitsplatz

Einatembarer Staub

Definition E-Staub?

Der Begriff „Staub“ bezeichnet im Allgemeinen winzig kleine Feststoffteilchen, die sehr fein verteilt in der Luft vorkommen. Diese können durch Verwirbelungen in der Luft verteilt werden. Um eine genauere Unterscheidung zu ermöglichen, betrachtet man den Größendurchmesser der Teilchen. E-Staub ist der einatembare Staub, also die Staubteilchen, die über die primären Atemwege in die Lunge gelangen.
Weiterführende Informationen zum Thema „Staub“ finden Sie hier in unserem Blog unter: „Was ist eigentlich Staub?

Warum misst man E-Staub?

Die Bewahrung der Gesundheit des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz ist die Pflicht des Arbeitgebers. Eine Kontrolle dessen ist notwendig. Die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) und die entsprechende Berufsgenossenschaft geben Auskunft über die Schutzmaßnahmen und die einzuhaltenden Grenzwerte. Ebenso finden sich dort Informationen zu den passenden Schutzmaßnahmen. Des Weiteren wird durch die oben genannten Institutionen der Arbeitsschutz vor Ort regelmäßig kontrolliert.

Wie wird E-Staub gemessen?

Die GSA ist Ihr kompetenter Partner im Thema Arbeitsschutz. Unsere Geräte sind für die Messung von E-Staub ausgelegt, so zum Beispiel das Messgerät SG10-2.

SG10-2
Messung von E-Staub am Arbeitsplatz

Für die Messung von E-Staub in größeren Probenmengen (z.B. 46 l/min) eignet sich unser Messgerät PM4-2. Für weitere Informationen über unsere Messgeräte kontaktieren Sie uns bitte über unser Kontaktformular.
Unsere Messgeräte werden an möglicherweise belasteten Punkten aufgestellt und nehmen dort Proben der Umgebungsluft des Arbeitsplatzes. Auf diese Weise erfolgt die Messung von E-Staub am Arbeitsplatz.

 Messung ist abgeschlossen – was folgt dann?

Ist die Messung beendet, so erfolgt die Analyse der Ergebnisse. Diese bietet die GSA-Ratingen (Gesellschaft für Schadstoffanalytik) an. Dort werden die vor Ort genommen Proben auf ihre Komponenten untersucht und deren Menge bestimmt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Je nach Schadstoff gibt es unterschiedliche Grenzwerte, die eingehalten werden müssen. Eine Überprüfung dieser Grenzwerte ist wichtig für den Arbeitsschutz. Konnten die Werte nicht eingehalten werden, so sind neue oder weiterreichende Schutzmaßnahmen einzurichten und durchzuführen.

 

 

Quellen:
[1] http://www.chemie.de/lexikon/Staub.html
[2] https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/staublunge/ursachen/
[3] http://blog.gsa-messgeraete.de/definition-staub/

Messung von A-Staub am Arbeitsplatz

PM4-2

Was ist A-Staub?

Als Staub bezeichnet man sehr kleine Feststoffteilchen, die fein verteilt in der Luft vorkommen und durch Auf-/Verwirbelung entstanden sind. Mittels Größendurchmesser unterscheidet man in verschiedene Unterkategorien, so zum Beispiel A-Staub. Dieser wird so genannt, weil der Staub alveolengängig ist. Das heißt, die Staubteilchen dringen bis in die Lungenbläschen (Alveolen) vor und können dort schwere Reizungen auslösen.
Weiterführende Informationen zum Thema „Staub“ finden Sie hier in unserem Blog unter: „Was ist eigentlich Staub?

Warum wird gemessen?

Die Vermeidung von Schadstoffen am Arbeitsplatz ist wichtig für die Gesundheit des Arbeitnehmers und Pflicht des Arbeitgebers. Um dies gewährleisten zu können, ist eine Überprüfung der Umgebung des Arbeitsplatzes notwendig. Die jeweilige Berufsgenossenschaft und die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) stellen regelmäßig Schutzmaßnahmen und Präventionsmöglichkeiten zusammen und informiert über entsprechende Risiken. Zusätzlich überprüfen diese die Arbeitsschutzmaßnahmen vor Ort. Anhand der Staubmessungen kann eine Optimierung der Schutzmaßnahmen vorgenommen werden.

Wie wird A-Staub gemessen?

Wir als Partner im Arbeitsschutz bieten Messgeräte an, die sich hervorragend für die Messung von A-Staub eignen. So ist zum Beispiel das SG10-2 eine gute Wahl für die A-Staubmessung.

SG10-2
Messgerät SG10-2 zur Messung von A-Staub am Arbeitsplatz

Für deutlich größere Probenmengen (46 l/min) ist unser Messgerät PM4-2 ausgelegt. Für weitere Informationen über unsere Messgeräte kontaktieren Sie uns bitte hier.
Ein typischer Einsatzort unserer Messgeräte kann ein Arbeitsplatz an einer Abfüllanlage sein oder bei der laufenden Produktion. Unser Messgerät PM4-2 eignet sich für die Messung von A-Staub in der Raumluft, beziehungsweise der Umgebungsluft am Arbeitsplatz.

Gemessen – und dann?

Liegen die Messergebnisse vor, so ist der nächste Schritt eine Analyse dieser Resultate. Eine Analysemöglichkeit bietet die GSA-Ratingen (Gesellschaft für Schadstoffanalytik). Dort werden die vor Ort genommen Proben auf ihre Komponenten untersucht und deren Menge bestimmt. Der Analysebericht wird dem Auftraggeber ausgehändigt. Anhand der Ergebnisse kann die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen überprüft werden.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Für die einzelnen Schadstoffe liegen verschiedene gesetzliche Grenzwerte vor, die es einzuhalten gilt. Die Messung dient der Kontrolle dieser Grenzwerte und gibt Auskunft über deren Einhaltung. Zeigt die Überprüfung dass die vorgegebenen Werte nicht eingehalten werden konnten, ist eine Überarbeitung des Arbeitsschutzkonzeptes notwendig. Vorhandene Maßnahmen müssen intensiviert oder neue integriert werden.

 

 

 

Quellen:
[1] http://www.chemie.de/lexikon/Staub.html
[2] https://www.lungenaerzte-im-netz.de/krankheiten/staublunge/ursachen/
[3] http://blog.gsa-messgeraete.de/definition-staub/