Delta-Virus auf Vormarsch – Coronaviren mit Vira-Pore in der Luft effizient messen

Covid-19 Delta-Variante Corona-Virus

Im April 2021 ist in Indien die neue Variante des Delta-Corona-Virus B.1.617.2 entdeckt worden. Diese soll sich 40 bis 60 Prozent schneller ausbreiten als die seit 2020 bekannte SARS-CoV-2-Virusvariante B.1.1.7. Mit ihrer höheren Virenlast ist sie ansteckender, da mehr Viren in Rachen und Atemwege gelangen können und schneller zu Infektionen führen. Das ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control) nimmt an, dass schon Ende August 2021 neunzig Prozent aller Corona-Neuinfektionen auf die „Delta-Variante“ innerhalb der Eu­ropäischen Union und die Länder Island, Norwegen und Liechtenstein entfallen werden.

Mit dem Ausbreiten der neuen Variante des Delta-Corona-Virus in Europa, vor allem derzeit in England und Portugal, kann es auch in Deutschland zu der „Vierten Welle“ kommen. Spätestens im Herbst werde sich die Delta-Variante auch in Deutschland ausbreiten meint Virologe Prof. Carsten Watzl (ZDF-Interview, 28.06.2021: „Delta infiziert gerade auch die Jüngeren“). Er weist darauf hin, dass es vor allem in Schulen und Betreuungseinrichtungen zu Ausbrüchen kommen werde. Daher rät er Kinder impfen zu lassen, da unter ihnen die Delta-Variante sich besonders stark ausbreiten werde.

In der aktuellen Urlaubszeit und den Möglichkeiten wieder in (ferne) Länder zu verreisen, können wieder neue gefährliche Mutationen an Corona-Viren wie die „Delta-Variante“ in Deutschland, Einzug halten. So werden sicherlich noch längere Zeit Impfungen, Coronaviren-Tests, umfassende Hygienerregeln und zahlreiche andere Maßnahmen notwendig sein.

Wenn nach den Sommerferien Schulen wieder öffnen, die „Homeoffice“-Pflicht nicht mehr gilt, werden – nach Meinung vieler Experten – im Herbst die Infektionen wieder ansteigen. Vor allem in schlecht belüfteten Innenräumen und in Bereichen, in denen Menschen noch nicht vollgeimpft sind. Vor allem ist die Ansteckungsgefahr in den mit Corona-Viren belasteten Aerosolen in Innenräumen besonders hoch. Auch wenn zahlreiche Schulen, Arbeitsplätze und andere Bereiche wie Kranken- und Pflegeeinrichtungen vielfach mit effizienten Filtern und Belüftungssystemen ausgestattet wurden ist nicht sicher, ob die Luft wirksam von Coronaviren frei ist.

Möchten Sie prüfen, ob Ihre Innenräume trotz umfassender Hygienemaßnahmen und Vorkehrungen an Belüftung und Luftfilterung ausreichen, so bieten wir seit Ende 2020 die spezielle Vira-Pore Filterkassette mit dazu passenden ZePoretm-Filter an. Mit dieser ist es möglich, zusammen mit einem GSA Probenahmegerät wie dem SG 10-2, SG 10-2A oder SG12, Coronaviren in der Raumluft messen. Bei dieser Luftmessung auf Coronaviren werden die Coronaviren oder andere Viren auf den ZePoretm-Filtern für die Laboranalyse besammelt. Die Messung auf Coronaviren ist mit unseren angebotenen Geräten innerhalb kurzer Zeit und störungsfrei möglich. In einem PCR-Verfahren werden die Filter anschließend durch ein spezielles Labor analysiert. So ist auch eine Analyse nach Mutationen wie der „Delta-Variante“ möglich.

Eine Lufmessung auf Coronaviren bereits innerhalb von 10 min möglich und die Betriebsgeräusche für die Messung sind so gering, dass die Arbeit, der Schichtbetrieb oder Unterricht nicht dabei unterbrochen werden muss.

Der Einsatz der Vira-Pore Filterkassette ist besonders effektiv und derzeit sehr empfehlenswert, da inzwischen bekannt ist, dass die neue „Delta-Variante“ des Coronavirus bei vielen Schnelltests unentdeckt bleibt, so dass es wieder zu gefährlichen Ansteckungen kommen kann.

Die Vorteile, die für einen Einsatz der Vira-Pore Filterkassette – in Schulen, in (Schicht-)Betrieben, der Krankenpflege und vielen anderen Bereichen bestehen, haben wir im Blog zum Thema „Luftmessung von Coronaviren in Innenräumen mit der Vira-Pore-Virenkassette“ vorgestellt.

Haben Sie Fragen zum Thema der Messung auf Coronaviren in Innenräumen oder andere Anliegen zu Schadstoffen nehmen Sie bitte für eine Beratung zu uns Kontakt auf.

Quellen:

Bildquelle Beitragsbild: 123rf.com © dmitrydemidovich, Bilddatei-Nr. 170995537 (S)

www.aerzteblatt.de/nachrichten/124982/ECDC-rechnet-mit-starker-Ausbreitung-der-Delta-Variante-in-Europa

www.faz.net/aktuell/politik/inland/delta-variante-was-macht-die-corona-mutation-so-gefaehrlich-17404010.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE

www.fr.de/panorama/delta-variante-corona-warnung-grossbritannien-schulen-kinder-jugendliche-covid-19-zr-90827707.html4

www.morgenpost.de/vermischtes/article232587753/corona-schnelltest-delta-variante-infektion.html

www.n-tv.de/wissen/Delta-ist-eine-Superspreader-Variante-article22628559.html

www.rtl.de/cms/flug-nach-mallorca-ohne-corona-test-warum-lassen-airlines-ungetestete-in-den-flieger-4787451.html

www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/innenraumluft/infektioese-aerosole-in-innenraeumen#wie-kann-das-infektionsrisiko-uber-aerosolpartikel-vermindert-werden

www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-pandemie-delta-variante-immunologe-watzl-100.html

Staubpartikelmessung mittels GSA Gerät SG10-2A

GSA Messgerät SG10-2A

Staubpartikelmessung bei Feinstaub

Bei der Staubpartikelmessung mit dem GSA Probenahmegerät SG10-2A ist eine sehr präzise Messung der Staubpartikel unter Einbezug der jeweiligen Größenangabe vom „Aerodynamischen Durchmesser“ möglich. Mit dem Probenahmegerät SG10-2A können Proben von Gefahrstoffen bis 10 l/min nach EN 481 – sowohl stationär als auch personengetragen entnommen werden.

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OP-Masken und FFP2-Masken – Schutzwirkungen vor Corona-Infektionen

FFP-2 Maskenträger

Bundesweite Pflicht zum Tragen spezieller Masken

Seit Montag, dem 25.01.2021, ist es Pflicht beim Einkauf in Geschäften und im Öffentlichen Verkehr nur noch OP-Masken oder FFP2-Masken zu tragen. Letztere werden immer stärker gefordert, wegen ihrer besseren Filtereigenschaften vor Ansteckung mit Coronaviren.

Die Corona-Pandemie (SARS-CoV-2-Pandemie) und die damit rapide steigenden Infektionen haben in unserem Alltag und in vielen anderen Bereichen zu starken Einschränkungen und neuen Verhaltensregeln geführt.

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Luftmessung von Coronaviren in Innenräumen mit der Vira-Pore Viren-Probenahmekassette

In der akuten Pandemie-Situation mit weiter zunehmenden Corona-Fällen bieten wir die neue Vira-Pore Viren-Probenahmekassette zur Luftmessung von Coronaviren in der Innenraumluft für den Labortest an.

Mit Anwendung der Vira-Pore Viren-Probenahmekassette kann die Raumluft regelmäßig wie täglich auf Coronaviren getestet werden. Nach der Laboranalyse besteht dann Gewissheit, ob innerhalb einer Gruppe von Menschen oder nur bei Einzelpersonen in der beprobten Raumluft Coronaviren vorhanden waren, von denen gefährliche Infektionen ausgehen können.

Diese spezielle Probenahmekassette wurde innerhalb einer wissenschaftlichen Studie an der Rutgers, The State University of New Jersey, unter Einsatz des GSA Messgeräts SG10, dem Vorgänger unseres SG10-2, entwickelt und validiert. Sie ist die bisher einzig wissenschaftlich validierte Methode Coronaviren in der Raumluft zu besammeln.

GSA Messgeräte passend für Luftmessungen mit der Vira-Pore Viren-Probenahmekassette

Mit den GSA Messgeräten SG10-2, SG10-2A oder SG12 und der Vira-Pore Virenprobenahmekassette können auf einfache, zeitsparende und günstige Weise regelmäßig Innenräume auf Coronaviren oder andere RNA Viren getestet werden. Dies ist dann wichtig, wenn Menschen wegen ihrer Arbeit, zum Lernen oder aus anderen Gründen, gemeinsam häufig dieselben Räume nutzen und sich dann infizieren können.

So liegt der einzigartige Vorteil darin, dass diese im Schichtbetrieb oder während der Büroarbeit verwendet werden kann. Auch der Einsatz in Einrichtungen zur Pflege von Menschen oder beispielsweise während des Unterrichts in Klassenräumen ist möglich. Dabei arbeiten unsere GSA Messgeräte so leise, so dass störungsfrei die Arbeit fortgeführt werden kann. Die gewonnene Filterprobe wird im Anschluss durch spezialisierte Fachlabore ausgewertet. Labore, die diese Tests ausführen können, geben wir auf Anfrage gerne bekannt.

Vorteile der Vira-Pore Viren-Probenahmekassette bei der Luftmessung auf Coronaviren

  • mehrere Personen können in einem Raum als „Massentest“ zusammen getestet werden
  • die Probenahme kann während der Arbeit oder des Unterrichts durchgeführt werden
  • sie ist nach Anleitung einfach ohne medizinisches Fachpersonal möglich
  • es sind keine aufwendigen Nasen- und Rachenabstriche wie bei Einzeltests nötig
  • Proben sind weniger aufwendig und günstiger als Einzeltests
  • Laborergebnisse schaffen schnell Klarheit über mit Coronaviren belastete Räume, so können schneller unentdeckte Infektionen aufgespürt und Schutzmaßnahmen eingeleitet werde

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Quarzstaub messen – wichtig für den Arbeitsschutz

Quarz

Quarzstaub messen mit GSA Probenahmegeräten PM4-2 und SG10-2

Treten Quarzstäube am Arbeitsplatz auf, sind Maßnahmen, wie das Quarzstaub messen eine sinnvolle Maßnahme für den Arbeitsschutz.

Dafür bieten wir zwei Systeme an: Zum einen das Probenahmegerät PM4-2 mit A-Staubkopf für die stationäre Messung und das Messgerät SG10-2 mit Feinstaubprobenahmesystem 10 (nach IFA) für eine personengetragene Messung am Arbeitsplatz an.

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Feinstaubmessgerät SG10-2A und PM4-2 messen die Feinstaubbelastung

Messgeräte Feinstaub

Feinstaubmessgerät SG10-2A und PM4-2 – Verwendungsmöglichkeiten

Soll die Feinstaubbelastung gemessen werden, so sind unsere Feinstaubmessgeräte SG10-2A und PM4-2 die beste Wahl.

Das SG10-2A ist sowohl für den stationären wie auch den personengetragenen Einsatz zu verwenden, das Feinsaubmessgerät SG10-2A PM4-2 ist in der Lage, größere Probenvolumina zu messen. Um eine passende Auswahl treffen zu können kontaktieren Sie uns gerne jederzeit.

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Probenahmerät SG10-2A – Neuentwicklung der GSA-Messgeräte

Vorstellung Neuentwicklung Messgerät SG10-2A

Probenahmegerät SG10-2A hat neue technische Verbesserungen

Das Probenahmegerät SG10-2A  ist aus unserem Hause technisch ausgereifeter und hat wesentlich verbesserte Neuerungen, die die Bedienbarkeit verbessern.

Die wichtigste Änderung liegt in der Akkueinheit, welche vom Messgerät getrennt werden kann.

Dies ist besonders für den Ladevorgang entscheidend. Mit diesem entnehmbaren Akku kann beispielsweise das Messgerät mit einer weiteren Akkueinheit weiterbetrieben werden, während die erste Einheit an das Ladegerät angeschlossen ist. Dadurch lässt sich eine Verlängerung des Messeinsatzes des Probenahmegerät SG10-2A erreichen.

Typenschild SG10-2A

Quellen:
[1]: https://www.gsa-messgeraete.de/

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Feinstaub in der Wohnung mit Probenahmegerät SG10-2 und PM4-2 messen

Wie kann die Feinstaub in der Wohnung nachgewiesen werden?

Die Menge des Staubs, des Feinstaub in der Luft ist messbar, so zum Beispiel mit unserem Probenahmegerät SG10-2 oder  dem  Messgerät PM4-2.  Mit der sogannten Staub-Abklatschprobe kann unser Partner GSA Gesellschaft für Schadstoffanalytik die einzelnen Bestandteile der Staubprobe bestimmen. Typischerweise finden sich im Haushalt textile Fasern, Hautschuppen, Haare und Blütenpollen. Besonders die Blütenpollen können Beschwerden auslösen und (bestehende) Allergien negativ beeinflussen.

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Mit Schadstoff-Messgerät die Raumluft messen

Innenraumluftmessung SG350ex mit Tenax Röhrchen GSA

Einsatz eines Schadstoff-Messgerät wichtig für die Gefährungsbeurteilung

Liegt eine Gefährdungsbeurteilung vor und ist daraus eine potentielle Gefahr für den Arbeitnehmer zu erkennen, so ist der Arbeitgeber in der Pflicht, geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen. Dazu ist es ratsam, zunächst mit einem Schadstoff-Messgerät die Konzentration des jeweiligen Stoffes am Arbeitsplatz zu messen.

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Gefahrstoffmessung am Arbeitsplatz – A-Staub

GSA Messgerät PM4-2

Gefahrstoffmessung zum Ermitteln von A-Staub

Messgeräte zur Probenahme von A-Staub 

Wir als Partner im Arbeitsschutz bieten Messgeräte an, die sich hervorragend für die Messung von A-Staub eignen. So ist zum Beispiel das Probenahmegerät SG10-2 eine gute Wahl für die A-Staubmessung.

SG10-2
Messgerät SG10-2 zur Messung von A-Staub am Arbeitsplatz

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