Alte Mineralwolle-Dämmung birgt Krebsrisiko – KMF Messung mit SG12

Mineralwolle Dachdämmung

Mit dem speziell für die Probenahme von sog. KMF (Künstliche Mineralfasern) entwickelten SG12 der GSA Messgerätebau GmbH lassen sich auch Dachdämmungen auf eine mögliche Gesundheitsgefährdung beproben. Dachdämmungen sind häufig aus Glas– oder Steinwolle, die zu den KMF zählen. Nach der TRGS 905 können diese Fasern krebserregend sein.

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Raumluftmessung von Formaldehyd mit SG5200 – Wohngesundheit steigern

Spanplatten für Möbel

Die Raumluftmessung von Formaldehyd ist mit dem GSA Messgerät SG5200 präzise möglich. Aufgrund der gesundheitlichen Gefahren von Formaldehyd wird bei einem Verdacht eine Raumluftmessung mit dem SG5200 empfohlen. Bei einer Ausgasung hat Formaldehyd mögliche gesundheitschädigende Auswirkungen auf den menschlichen Körper.

Die Belastungen durch Formaldehyd-Emissionen haben sich in den letzten Jahrzehnten stark erhöht, da nicht mehr gesundheitlich unbedenkliche Vollholz-Möbel die Raumausstattung bestimmen. Die verwendeten Holzwerkstoffe sind häufig Spanplatten mit unterschiedlichen Beschichtungen. Viele moderne Einrichtungen bestehen größtenteils aus Spanplatten, deren Oberfläche funiert oder aus Laminat besteht. Oft entweicht Formaldehyd aus diesen Möbeln, vor allem in Bereichen, wo die Oberfläche beschädigt ist.

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Krebs durch Asbestfasern – professionelle Asbestmessung mit SG12

SG12 Messgerät

Das GSA Messgerät SG12 ist speziell für die Asbestmessung und anderer anorganischer faserförmiger Partikel nach VDI 3492 und ISO 14966 geeignet. Für die Messung von Asbest sowie A-Staub und E-Staub ist das Probenahmegerät SG12 stationär verwendbar. Präzise Asbestmessungen oder Gefahrstoffmessungen am Arbeitsplatz sind mit dem SG12 innerhalb von zwei Stunden möglich.

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„Branchenlösung Asbest beim Bauen im Bestand “ – neue Broschüre der BG Bau

Asbest - Abschlagen Altfliesen

Im Oktober 2021 ist die Broschüre „Branchenlösung Asbest beim Bauen im Bestand – Handlunghilfe für Tätigkeiten an asbesthaltigen Putzen, Spachtelmassen und Fliesenklebern“ der BG BAU (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) erschienen. Sie soll den beim Bauen im Bestand tätigen Unternehmen und Beschäftigten wichtige Hilfestellungen zu Schutzmaßnahmen für die Praxis liefern.

Die „Branchenlösung Asbest beim Bauen im Bestand“ wurde von den Verbänden der Bauwirtschaft und den baunahen Dienstleistungen, der Gewerkschaft IG BAU sowie Berufsgenossenschaften erarbeitet. Sie kann kostenlos unter: www.bgbau.de/fileadmin/Medien-Objekte/Medien/Broschuere_Flyer/Branchenlösung_Asbest_beim_Bauen_im_Bestand.pdf heruntergeladen werden.

Die neue Handungsempfehlung liefert auf 31 Seiten in übersichtlicher Weise wichtige Hinweise zum Umgang mit Asbest in Baustoffen bei Sanierungsprojekten. Sie richtet sich an alle Tätigen, vor allem Handwerker, die bei ihrer Arbeit mit Asbest als Gefahrstoff in Berührung kommen können. Sie stellt die Anforderungen und Maßnahmen zu ihrem Schutz zu den handwerksnahen Arbeiten auf. Mit dieser Handlungshilfe werden die geplanten Asbest-Regelungen des BMAS (Bundesministerium für Arbeit und Soziales) der Gefahrstoffverordnung zu Asbest bereits jetzt schon in die Praxis erläutert. Allgemein gelten für Arbeiten an asbestbelasteten Gebäuden bisher strenge Schutzmaßnahmen, die auf EU-Regelungen basieren. Auch die Technische Regel für Gefahrstoffe 519 der Gefahrstoffordnung bietet detaillierte Regelungen zu Asbest bei Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten.

Bei „Bauen im Bestand“ geht es um werterhaltende oder Wert steigernde Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden nach HOAI. Hierbei kann es sich um Instandhaltungen, Modernisierungen, Umbauten, Erweiterungsbauten und Wiederaufbau von Altbauten handeln. Seit 2015 ist erst bekannt, dass Asbest bisher in als eher unbedenklich wahrgenommenen Baustoffen wie auch Fliesenklebern, Putzen und Spachtelmassen vorkommen kann. Dies gilt für gilt für Gebäude, die bis 1994 erbaut worden sind. Im Jahr 1993, zum 31.10.1993, wurde die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung von Asbest verboten.

In Altbauen bis zu diesem Baujahr ist häufig noch mit den gesundheitsgefährlichem Asbest in den Baustoffen zu rechnen, das auch nach Jahren noch Krebs und andere Krankheiten auslösen kann. Auch wenn es zumeist nur in geringen Maße in den Materialien enthalten ist, wird es besonders bei flächigen Bearbeitungen in größeren Konzentrationen freigesetzt. Dann gelangen die Asbestfasern über die Atemluft in den Körper und können schwere Krankheiten auslösen. Von diesen krankmachenden Einflüßen sind die Handwerker betroffen, die in Altbauten regelmäßig Sanierungs- und Modernisierungsarbeiten machen. Diesen ist vielfach nicht bewußt, in welchen Material auch noch „versteckt“ Asbest ist. Bei der Freisetzung durch starke mechanische Arbeiten wie Wegschlagen, Bohren, Bodenschleifen etc. können sich dann die asbesthaltgen gesundheitsgefährlichen Fasern freisetzen.

Asbestmessung mit SG12 Messgerät

Um mögliche gesundheitliche Gefährundungen durch Asbest und das Vorkommen in Gebäuden, insbesondere Sanierungen, zu messen bietet der Onlineshop der GSA Messgeräte spezielle Probenahmegeräte an. So kann in beispielweise im Rahmen geplanter Baumaßnahmen im Bestand mit dem GSA Messgerät SG12 stationär Asbest in der Innenraumluft – als auch in der Außenluft nach VDI 3492 bzw. ISO 14966 beprobt werden. Dieses Messgerät mißt auch andere anorganischen faserförmige Partikel wie KMF (Künstliche Mineralfasern) und andere anorganische Fasern. Es ist darüber hinaus auch für die Probenahme von A-Staub und E-Staub passend geeignet.

Quellen:

Bildquelle Beitragsbild: 123rf.com ©happylenses, Bilddatei-Nr. 92478396(S)

www.bauenimbestand24.de/broschuere-schutz-vor-asbest-beim-bauen-im-bestand-02122021

www.bgbau.de/fileadmin/Medien-Objekte/Medien/Broschuere_Flyer/Branchenlösung_Asbest_beim_Bauen_im_Bestand.pdf

Schadstoffmessungen am Arbeitsplatz mit GSA Probenahmesystemen

Probenahmegerät FSP10 für die Feinstaubmessung

Im Bereich der Schadstoffmessungen am Arbeitsplatz ist die Gesellschaft für Schadstoffanalystik seit Jahrzehnten ein kompetenter Ansprechpartner.

Da wir zahlreiche Messungen und Analysen im Unternehmen zu möglichen Schadstoffmessungen durchgeführt haben, haben wir einen direkten Einblick, was unsere Messtechniker benötigen.

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Atemschutzhelme mit Kopfschutz bieten ein hohes Maß an Arbeitssicherheit

Schweißer mit Arbeitsschutzhelm

Atemschutzhelme mit Kopfschutz – ein wichtiger Schutz in gefährlichen Arbeitssituationen

Das Tragen von Atemschutzhelmen mit Kopfschutz ist vor allem im Handwerk, in der Industrie und beim Bau ein wichtiger Schutz, wenn in gefährlicher Arbeitsumgebung gearbeitet wird. Dazu zählt insbesondere der mögliche Kontakt mit Gefahrstoffen.

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Fenster öffnen zum Lüften

Einfache Strategien zur Verbesserung der Raumluft

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OP-Masken und FFP2-Masken – Schutzwirkungen vor Corona-Infektionen

FFP-2 Maskenträger

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Seit Montag, dem 25.01.2021, ist es Pflicht beim Einkauf in Geschäften und im Öffentlichen Verkehr nur noch OP-Masken oder FFP2-Masken zu tragen. Letztere werden immer stärker gefordert, wegen ihrer besseren Filtereigenschaften vor Ansteckung mit Coronaviren.

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Feinstaubbelastung durch Abbrennen von Kerzen

Feinstaub durch brennende Kerzen

Eine Feinstaubbelastung in der Wohnung – durch einfaches Anzünden und Brennen stimmungsvoller Kerzen – stellen sich die Verwender im allgemeinen nicht vor und kennen mögliche Einwirkungen auf die Gesundheit. Besonders in der Vorweihnachtszeit sind Kerzen überaus beliebt.

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Asbestsituation 2020 – Fakten aus „Nationales Asbest Profil Deutschland“

Aktuelle Studie zur Asbestsituation in Deutschland

Im Juni 2020 wurde zum zweiten Mal die Publikation „Nationales Asbest Profil Deutschland“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (Baua) herausgegeben. In über 70 informativen Seiten wird die nationale Asbestsituation in Deutschland erläutert.  

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