Schadstoffmessungen am Arbeitsplatz mit GSA Probenahmesystemen

Probenahmegerät FSP10 für die Feinstaubmessung

Im Bereich der Schadstoffmessungen am Arbeitsplatz ist die Gesellschaft für Schadstoffanalystik seit Jahrzehnten ein kompetenter Ansprechpartner.

Da wir zahlreiche Messungen und Analysen im Unternehmen zu möglichen Schadstoffmessungen durchgeführt haben, haben wir einen direkten Einblick, was unsere Messtechniker benötigen. Auch die Probenahmesysteme werden weiter auf die Erfordernisse optimiert.

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Staubpartikelmessung mittels GSA Gerät SG10-2A

GSA Messgerät SG10-2A

Staubpartikelmessung bei Feinstaub

Bei der Staubpartikelmessung mit dem GSA Probenahmegerät SG10-2A ist eine sehr präzise Messung der Staubpartikel unter Einbezug der jeweiligen Größenangabe vom „Aerodynamischen Durchmesser“ möglich. Mit dem Probenahmegerät SG10-2A können Proben von Gefahrstoffen bis 10 l/min nach EN 481 – sowohl stationär als auch personengetragen entnommen werden.

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Nanopartikel – aktuelle Diskussion zu Aufnahme in REACH-Verordnung

Beispiel Nanopartikel Kohlenstoffverkettung

Was sind Nanopartikel?

Unter dem Begriff Nanopartikel werden Teilchen mit einer Größe zwischen 1 und 100 Nanometer in Höhe, Breite oder Länge beschrieben. Der griechische Begriff „nanos“ bedeutet Zwerg und veranschaulicht die Größendimension.

Zum Vergleich: ein Menschenhaar ist 80.000 Nanometer breit.


Nanopartikel können mittels unterschiedlicher Verfahren hergestellt werden, z.B. durch Lasereinwirkung oder durch Zerkleinerungsprozesse.
Die Einsatzmöglichkeiten dieser Partikel sind zahlreich wie vielfältig und bei weitem noch nicht vollständig erforscht.

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Feinstaubbelastung durch Abbrennen von Kerzen

Feinstaub durch brennende Kerzen

Eine Feinstaubbelastung in der Wohnung – durch einfaches Anzünden und Brennen stimmungsvoller Kerzen – stellen sich die Verwender im allgemeinen nicht vor und kennen mögliche Einwirkungen auf die Gesundheit. Besonders in der Vorweihnachtszeit sind Kerzen überaus beliebt.

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Arbeitsplatzgrenzwert mit GSA Probenahmegeräten SG10-2 und PM4-2 präzise messen

Messgeräte PM4-2 und SG10-2

Der Arbeitsplatzgrenzwert beschreibt die maximale zugelassene Belastung durch einen Stoff am Arbeitsplatz. Die Grundlage dabei ist ein regelmäßiger Kontakt in einer 40-stündigen Arbeitswoche (5 Tage zu je 8 Stunden). Aus den gewonnenen Ergebnissen lassen sich wichtige Sicherheitsmaßnahmen am Arbeitsplatz ableiten.

Mit speziellen GSA Probenahmegeräten ist eine schädigende Staubbelastung in der Raumluft genau messbar. Damit es möglich, die Einhaltung der aktuell geltenden Arbeitsplatzwerte für bestimmte Staubfraktionen umgehend zu kontrollieren.

Das GSA Messgerät SG10-2 eignet sich hervorragend für das A-Staub messen. Je nach Einsatzerfordernis kann es stationär wie auch mobil von Personen getragen eingesetzt werden, um die Luftbelastung mit A-Staub zu ermitteln.

Mit unserem GSA Probennahmegerät PM4-2 ist neben dem Messen von A-Staub (Feinstaub) auch das Erfassen der Gesamtstaubfraktion, dem E-Staub, erzielbar. Mit diesem kann die Staubbelastung in der Raumluft ideal gemessen werden. Es besitzt hierzu ein besonders großes Probevolumen.

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RCP-Messung mit GSA Probenahmegerät SG350ex

Messgerät SG350ex

Mit dem Probenahmegerät SG350ex lassen die Massenanteile der Kohlenwasserstoffe mittels einer RCP-Messung ermitteln. Die Messung mit dem Probenahmegerät SG350ex dient der Überprüfung des Arbeitsschutzes. Es kann hierbei getestet werden, ob zulässige Arbeitsplatzgrenzwerte der jeweiligen Gemische überschritten werden oder keine spezielle Gesundheitsgefährdung besteht.

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Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe – TRGS 900

personengetragene Staubmessung am Arbeitsplatz mit GSA Probenahmegerät

Hinter dem Kürzel TRGS verbergen sich die Technischen Regeln für Gefahrstoffe. Diese Regeln geben den derzeitigen Stand der Technik, wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, inklusive deren Einstufung und Kennzeichnung wieder. Aufgestellt werden sie vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bekannt gegeben. Begleitend dazu ist die Gefahrstoffverordnung einzusehen.

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Schadstoffe im Haus messen

Personengetragene Messung von Schadstoffen am Arbeitsplatz

Begriff Schadstoffe

Allgemein sind unter dem Begriff Schadstoffe Stoffe zu verstehen, die eine schädigende Wirkung auf die Gesundheit und / oder Umwelt haben.

Bei den Schadstoffen kann es sich um Feststoffe, Gase/Dämpfe oder Flüssigkeiten handeln, zumeist liegen sie als Stoffgemische vor.

Das Gefährdungspotential richtet sich nach Stoffart und Dauer und Häufigkeit der Exposition.

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Einsatzmöglichkeiten und Gefahrenpotentiale von Nanopartikeln

Nanopartikel aus Kupfer

Was bedeutet der Begriff „Nano“?

„Nano“ leitet sich vom griechischen Begriff nanos ab und bedeutet Zwerg. Das bezieht sich auf die geringe Größe der Teilchen.

Unter Nanopartikel sind jene Teilchen zu verstehen, die eine Größe (Höhe, Breite oder Länge) von 1 bis 100 nm (Nanometer) aufweisen. Um die Größe zu verdeutlichen: Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters.

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Technische Regeln für Gefahrstoffe – TRGS 400

Schutzausrüstung am Arbeitsplatz

Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe – TRGS

Die Abkürzung TRGS bedeutet Technische Regeln für Gefahrstoffe und sind grundlegendes Element des Arbeitsschutzes. Diese Regeln konkretisieren die Anwendungen der Gefahrstoffverordnung.

Eine solche Gefährdungsbeurteilung ist immer dann notwendig, wenn am Arbeitsplatz Schadstoffe vorhanden sein können. Der Arbeitgeber ist in der Pflicht den Arbeitnehmer vor einer möglichen Gesundheitsgefährdung zu schützen.

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