Die Technischen Regeln für Gefahrstoffe – TRGS 900

personengetragene Staubmessung am Arbeitsplatz mit GSA Probenahmegerät

Hinter dem Kürzel TRGS verbergen sich die Technischen Regeln für Gefahrstoffe. Diese Regeln geben den derzeitigen Stand der Technik, wissenschaftliche Erkenntnisse für Tätigkeiten mit Gefahrstoffen, inklusive deren Einstufung und Kennzeichnung wieder. Aufgestellt werden sie vom Ausschuss für Gefahrstoffe (AGS) und durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bekannt gegeben. Begleitend dazu ist die Gefahrstoffverordnung einzusehen.

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Gefährliche Kühlschmierstoffe messen

Mit Probenahmegeräten SG5200 und SG100ex gefährliche Kühlschmierstoffe messen

Eine mögliche Gefährdung durch Schmierstoffe lässt sich mit unseren  Probenamegerät SG5200 oder  SG5100ex überprüfen. Diese Messgeräte werden mit dem GGP-Probenahmesystem gekoppelt und können beispielsweise Ölaerosole erfassen und messen.
Bei Fragen zur Messung rund um gefährliche Kühlschmierstoffe oder zu den Messgeräten helfen unsere Mitarbeiter gerne weiter.

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Asbest-Vorkommen weltweit

Mikroskopbild Asbestfasern

Einsatz von Asbest

Asbest wurde aufgrund seiner chemischen Eigenschaften vielfältig eingesetzt. Nach und nach erkannte man die gefährlichen Eigenschaften der Asbestfasern und beendete dessen Einsatz.

So sind seit 1993 die Herstellung, das Inverkehrbringen und die Verwendung von Asbest und asbesthaltigen Produkten verboten.

Im Zuge dessen werden asbesthaltige Materialien entfernt und ausgetauscht. Bei all diesen Arbeiten ist die TRGS 519 unbedingt zu beachten. (Weitere Informationen finden Sie hier)

Wie man in dem Diagramm erkennen kann, nahm der Asbestverbrauch stetig ab, je mehr man um die schädigende Wirkung wusste. 1979 trat bereits ein Verbot von Spritzasbest in Kraft, was für die erste Abnahme sorgte. In Österreich trat 1990 die Asbestverordnung in Kraft, die ein Herstellungsverbot beinhaltet. 1993 trat das deutsche Verbot in Kraft, sodass der Einsatz von Asbest gen Null ging.

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Mit Schadstoff-Messgerät die Raumluft messen

Innenraumluftmessung SG350ex mit Tenax Röhrchen GSA

Einsatz eines Schadstoff-Messgerät wichtig für die Gefährungsbeurteilung

Liegt eine Gefährdungsbeurteilung vor und ist daraus eine potentielle Gefahr für den Arbeitnehmer zu erkennen, so ist der Arbeitgeber in der Pflicht, geeignete Schutzmaßnahmen zu treffen. Dazu ist es ratsam, zunächst mit einem Schadstoff-Messgerät die Konzentration des jeweiligen Stoffes am Arbeitsplatz zu messen.

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Gefahrstoffmessung durch Probenahmegeräte der GSA

Symbolbild Gefahrstoffe am Arbeitsplatz

Gefahrstoffmessung am Arbeitsplatz

Als kompetenter Partner im Bereich des Arbeitsschutzes können wir Sie umfassend beraten und mit unseren Messgeräten ist eine Überprüfung der Schutzmaßnahmen möglich.

Eine Luftprobe im Arbeitsbereich gibt Aufschluss über die Wirksamkeit der Arbeitsschutzmaßnahmen. Anhand der Ergebnisse können wir mit Ihnen das bestehende Konzept überarbeiten und verbessern.

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Staubbelastung messen – was bedeutet der Arbeitsplatzgrenzwert?

GSA Messgerät SG5100ex

Zum Staubbelastung messen bietet die GSA Messgerätebau GmbH bietet Ihnen eine Auswahl an professionellen Raumluft Messgeräten an, um die Staubbelastung am Arbeitsplatz genau zu prüfen.

Unsere verschiedenen Probenahmesysteme zum Staubbelastung messen auf den Seiten der GSA Messgerätebau GmbH können Ihnen dabei helfen.

Besonders im Bereich der Staubmessung können wir Sie bestens unterstützen, da unsere Geräte ein breites Spektrum der Einsatzmöglichkeiten aufweisen. Selbst für explosionsgefährdete Bereiche können wir Ihnen verschiedene Messgeräte wie  das Probenahmegerät SG5100ex anbieten. Für eine individuelle Beratung kontaktieren Sie uns gerne jederzeit.

Um festzustellen, ob gewisse Gefahrenpotentiale bestehen ist es wichtig sich  mit dem Thema Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) zu beschäftigen.

Der Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) beschreibt die höchstmögliche Konzentration eines Stoffes, die am Arbeitsplatz zugelassen ist. Dem liegt ein regelmäßiger Kontakt über acht Stunden täglich bei fünf Tagen pro Woche zugrunde. Die Konzentration darf nur so hoch sein, dass innerhalb der 40-Stundenwoche keine Auswirkungen auf die Gesundheit auszumachen sind.
Im Zuge der Neuerung der Gefahrstoffverordnungen am 01.01.2005 löste der Begriff „Arbeitsplatzgrenzwert“ (AGW) den alten Begriff „Maximale Arbeitsplatzkonzentration“ (MAK) ab.

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