Feinstaub in der Wohnung mit Probenahmegerät SG10-2 und PM4-2 messen

Wie kann die Feinstaub in der Wohnung nachgewiesen werden?

Die Menge des Staubs, des Feinstaub in der Luft ist messbar, so zum Beispiel mit unserem Probenahmegerät SG10-2 oder  dem  Messgerät PM4-2.  Mit der sogannten Staub-Abklatschprobe kann unser Partner GSA Gesellschaft für Schadstoffanalytik die einzelnen Bestandteile der Staubprobe bestimmen. Typischerweise finden sich im Haushalt textile Fasern, Hautschuppen, Haare und Blütenpollen. Besonders die Blütenpollen können Beschwerden auslösen und (bestehende) Allergien negativ beeinflussen.

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Feinstaubbelastung messen mit tragbarem Probenahmegerät SG10-2

Staubmessung am Arbeitsplatz

Feinstaubbelastung mit SG10-2 Probenahmegerät messen

Die Feinstaubbelastung kann mit unseren personengetragenen Probenahmegerät SG10-2 präzise gemessen werden. So kann ermittelt werden, ob es sich in Ihrem Hause um ungefährliche Stäube handelt. Sie können beispielsweise auch messen, ob es sich um eine gefährliche Feinstaubbelastung am Arbeitsplatz handelt. So können Sie ein mögliches Risiko im Unternehmen rasch ermitteln und wichtige Maßnahmen umgehend treffen. Feinstaub Messgeräte, wie unser Messgerät SG10-2, bieten hier schnelle Hilfe, um eine Gefahrstoffmessung genau durchführen zu können.

So messen Sie die A-Staub und E-Staub Feinstaubbelastung mit den Probenahmegerät SG10-2

Für Messungen in diesem Bereich empfiehlt sich die Verwendung unserer Messgeräte, beispielsweise unser Probenahmegerät SG10-2. Mit diesen personengetragenen Probenahmegerät kann sowohl A-Staub als auch E-Staub mit dem passenden Probenahmenkopf (FSP10 für A-Staub oder GSP10 für E-Staub) am Arbeitsplatz gemessen werden.

Für die stationäre Probenahme empfiehlt sich das PM4-2 in Kombination mit dem Gesamtstaubkopf mit Adapter zur Messung von E-Staub oder mit dem Feinstaubkopf und dem zugehörigen Anschlussbogen zur Messung von A-Staub.

 

Was ist Staub?  – Allgemeine Definition

Staub ist der Oberbegriff für kleinste Feststoffteilchen, die nach Aufwirbelung für längere Zeit in der Luft schweben.
Die klassische Einteilung erfolgt je nach Partikelgröße in A- und E-Staub. Als Vorgabe dient die DIN EN 481, welche die „Festlegung der Teilchengrößenverteilung zur Messung luftgetragener Partikel“ beschreibt.

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